[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/01\/31\/e-commerce-trends-2024-15-x-einblick-in-die-zukunft\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/01\/31\/e-commerce-trends-2024-15-x-einblick-in-die-zukunft\/","headline":"E-Commerce-Trends 2024: 15 x Einblick in die Zukunft","name":"E-Commerce-Trends 2024: 15 x Einblick in die Zukunft","description":"Die E-Commerce-Trends im Jahr 2024 spiegeln eine Always-on-Gesellschaft wider. Sehen Sie die 15 wichtigsten Trends und Statistiken, die die Zukunft des Handels bestimmen.\r\n\r\n","datePublished":"2024-01-31","dateModified":"2024-04-24","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/geert-leeman\/#Person","name":"Geert Leeman","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/geert-leeman\/","identifier":636,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c5cfa20610e2093b065e87f3796777cf9b64f4b5181391f5eaeb624b9525f2b8?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c5cfa20610e2093b065e87f3796777cf9b64f4b5181391f5eaeb624b9525f2b8?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/ecommerce-trends-2024_FTR.jpeg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/ecommerce-trends-2024_FTR.jpeg","height":375,"width":1200},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/01\/31\/e-commerce-trends-2024-15-x-einblick-in-die-zukunft\/","about":["B2C Commerce",{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/customer-experience-deutsch\/","name":"Customer Experience","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Customer_experience","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q984142"]},"Die Zukunft des Handels: Deutsch",{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/marketing-deutsch\/","name":"Marketing","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Marketing","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q39809"]},{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/omnichannel-deutsch\/","name":"Omnichannel","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Omnichannel","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q16999365"]}],"wordCount":4071,"keywords":["Datenschutz","Kundenerlebnis"],"articleBody":"Online-Shopping und digitale Marktpl\u00e4tze sind schnelllebig und ver\u00e4ndern sich st\u00e4ndig. Welche E-Commerce-Trends 2024 k\u00f6nnen Online-H\u00e4ndler erwarten? W\u00e4hrend der station\u00e4re Einkauf nach der Pandemie wieder in vollem Gange ist, floriert auch der elektronische Handel weiter.Experten gehen davon aus, dass der weltweite Umsatz im Einzelhandel von derzeit etwa 6 Billionen US-Dollar bis 2026 auf knapp \u00fcber 8 Billionen US-Dollar steigen wird.Doch mit dem rasanten Wachstum geht ein harter Wettbewerb einher. Um sich abzuheben, sollten Online-H\u00e4ndler au\u00dfergew\u00f6hnliche, personalisierte Kundenerlebnisse bieten. Und dazu m\u00fcssen sie die Branchentrends und das Verbraucherverhalten, die den E-Commerce pr\u00e4gen, besser verstehen. Was ist E-Commerce? Definition, Vorteile, Beispiele Seit den Anfangstagen des Internets hat der E-Commerce die Welt des Handels fundamental ver\u00e4ndert. Inzwischen umfasst der Begriff eine Vielzahl von Gesch\u00e4ftsmodellen und Strategien f\u00fcr Gro\u00df- und Einzelh\u00e4ndler und \u00fcber alle Branchen hinweg. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Ziel, sich die Loyalit\u00e4t der Kundschaft zu sichern, die immer anspruchsvoller wird. Was braucht es also, um im Jahr 2024 ein herausragendes E-Commerce-Erlebnis zu schaffen?Hier sind die 15 wichtigsten E-Commerce-Trends, die Sie im Jahr 2024 kennen sollten:Einheitliche Omnichannel-ErlebnisseK\u00fcnstliche IntelligenzSocial CommerceNachhaltigkeitPersonalisierte KundenbetreuungSprachsucheMobile-first BenutzungsschnittstellendesignInflation und Neudefinition von Werten\u00a0ROPO (research online, purchase offline) + BOPIS (buy online, pickup in store)AR- und VR-gest\u00fctztes EinkaufenHyper-PersonalisierungDatenschutz und Transparenz\u201eDer Mensch als Pr\u00e4mie”Direct to Consumer (D2C)Abo-ModelleExpand Infographic1. Nahtlose Omnichannel-Erlebnisse entscheiden 2024 \u00fcber Erfolg oder Misserfolg im Online-HandelIm Jahr 2023 haben die Verbraucherinnen und Verbrauch die R\u00fcckkehr zum pers\u00f6nlichen Einkauf nach den Monaten der Corona-Pandemie voll und ganz begr\u00fc\u00dft. Aber das bedeutet nicht, dass der E-Commerce deshalb ins Stocken geraten ist. Vielmehr kaufen die Kundinnen und Kunden heute bevorzugt \u00fcber mehrere Kan\u00e4le und Ber\u00fchrungspunkte ein. Tchibo: Vom Kaffee-Versand zum Omnichannel-Angebot Angefangen hat alles mit Kaffee. Doch schon lange hat sich Tchibo neue Welten erobert. In die Zukunft gehen die Hamburger mit einer ausgefeilten Omnichannel-Architektur ohne Systemsilos, die den Kunden kompromisslos in den Mittelpunkt stellt. Von Online-Shops \u00fcber Marktpl\u00e4tze von Drittanbietern bis hin zu Social-Media-Apps und station\u00e4ren Gesch\u00e4ften – die Menschen recherchieren, vergleichen, kaufen ein und suchen Unterst\u00fctzung, wo auch immer sie es sich vorstellen k\u00f6nnen. Und sie erwarten, dass sie dies problemlos und praktisch ohne Unterbrechung tun k\u00f6nnen.73 % der Einzelhandelskunden kaufen \u00fcber mehrere Kan\u00e4le ein. Und Einzelh\u00e4ndler, die 3 oder mehr Kan\u00e4le nutzen, steigern die Kundenbindung um 251 % gegen\u00fcber Anbietern mit nur einem Kanal.Um ein einheitliches Markenerlebnis zu gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen Einzelh\u00e4ndler k\u00fcnftig ihre Pr\u00e4senz auf allen denkbaren Online-Plattformen aufrechterhalten. Das gilt auch f\u00fcr ihre eigene Website, soziale Plattformen und Marktplatz-Shops von Drittanbietern (wie z.B. Amazon oder Zalando).\u00dcberdies sollten sie das Omnichannel-Kundenerlebnis optimieren, indem sie die Abl\u00e4ufe im Backend vereinheitlichen. Denn damit wird die Kundschaft unabh\u00e4ngig davon, wo sie ihre Customer Journey beginnt und fortsetzt. Sie will nahtlos dort weitermachen k\u00f6nnen, wo sie zuletzt aufgeh\u00f6rt hat.E-Commerce-Trends f\u00fcr 2024, die zu Omnichannel-Erlebnissen geh\u00f6ren:Erm\u00f6glichen Sie eine flexible Abwicklung, bei der die Kunden w\u00e4hlen k\u00f6nnen, ob sie ihre Eink\u00e4ufe online oder im Laden kaufen, den Service nutzen oder Produkte zur\u00fcckgeben m\u00f6chten.Akzeptieren Sie Social Commerce ein f\u00fcr alle Mal (oder Sie riskieren, die Zielgruppe der Millennials, der Generation Z und der Generation Alpha zu verlieren).Bieten Sie einen personalisierten Kundenservice an, der den Kundinnen und Kunden die Kontrolle und Wohlbefinden erm\u00f6glicht.(Zu diesen Punkten sp\u00e4ter mehr.)Marken, die in der Lage sind, ihre Omnichannel-Strategie zu vereinheitlichen und nahtlose, personalisierte Erlebnisse zu bieten, werden auch im Jahr 2024 gewinnen.2. K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) revolutioniert den Online-HandelMan kann sie lieben oder hassen, aber KI ist nicht mehr wegzudenken. Sie ist schon seit einiger Zeit ein n\u00fctzliches Werkzeug f\u00fcr E-Commerce-Unternehmen, aber im Jahr 2024 wird sie mit der generativen KI den Mainstream erreichen und den Verbraucherinnen und Verbrauchern zeigen, wie leistungsf\u00e4hig sie sein kann.Mit der zunehmenden Verbreitung von KI ist es klar, warum sie auf Platz 2 der E-Commerce-Trends 2024 steht. K\u00fcnstliche Intelligenz: L\u00fccken im Kundenerlebnis 2024 schlie\u00dfen Der Trend f\u00fcr 2024: K\u00fcnstliche Intelligenz wird zum Game Changer, um die immer noch vorhandene L\u00fccke im Kundenerlebnis endlich zu schlie\u00dfen. F\u00fcr Online-H\u00e4ndler kann KI ein m\u00e4chtiges Werkzeug sein, das ihnen hilft:Bei der Personalisierung von Kundenerlebnissen und EmpfehlungenBeim Optimieren von allen m\u00f6glichen Aufgaben \u2013 von der Lieferkettenlogistik bis zur BestandsverwaltungBei der Verfeinerung von digitalen Marketingstrategien und dem effektiveren Erreichen der ZielgruppenEs ist deshalb kein Wunder, dass 97,2 % der Unternehmen in Big Data und KI investieren. Und 91 % der Top-Unternehmen geben an, dass sie laufend Geld in K\u00fcnstliche Intelligenz stecken \u2013 und hoffen, diese Ausgaben dieses Jahr zu erh\u00f6hen.Einzelh\u00e4ndler, die der K\u00fcnstlichen Intelligenz und maschinellem Lernen weiterhin misstrauisch gegen\u00fcberstehen, werden bald mit Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen haben und gegen\u00fcber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten.Anstatt die KI-Technologie zu meiden, sollten Sie sie mit Bedacht und Absicht in Ihre E-Commerce-Strategie f\u00fcr 2024 integrieren. Verstehen Sie die Risiken, schaffen Sie Vertrauen durch hohe Transparenz und gehen Sie aktiv mit den anstehenden Herausforderungen um.3. Social Commerce treibt 2024 massives Engagement an96,9 Millionen Menschen in den USA kaufen bereits direkt \u00fcber soziale Medien ein.Und da die j\u00fcngeren Millennials und die Generation Z zunehmend konsumieren, wird diese Zahl k\u00fcnftig eher noch wachsen.83% der Verbraucher der Generation Z geben an, dass ihre Eink\u00e4ufe in den sozialen Medien beginnen.Immer mehr Marken machen es ihren Nutzern leicht, Produkte direkt \u00fcber ihre bevorzugten sozialen Apps (vor allem Instagram und TikTok) zu entdecken und zu kaufen, wodurch sie sich nicht nur eine soziale W\u00e4hrung verdienen, sondern auch die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher insgesamt erh\u00f6hen.Es wird erwartet, dass \u00fcber Social Commerce bis 2026 weltweit mehr als 2,9 Billionen US-Dollar umgesetzt werden. Das bedeutet, dass es f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler jetzt h\u00f6chste Zeit ist, diese Kan\u00e4le zu nutzen.E-Commerce-Trends 2024 im Bereich Social Commerce:Bereitstellung eines nahtlosen Omnichannel-Angebots, dass es den Verbraucherinnen und Verbrauchern erm\u00f6glicht, ihre eigene Customer Journey zu gestalten.Authentizit\u00e4t bei der Interaktion mit Ihren Zielgruppen.Verfolgen Sie einen Mobile-First-Ansatz f\u00fcr das Benutzungsschnittellen-Design (mehr dazu sp\u00e4ter)4. Nachhaltigkeit: Es lohnt sich, \u201egr\u00fcn\u201c zu werdenNachhaltigkeit steht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterhin im Vordergrund, da sie die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend am eigenen Leib erfahren. Dieser Trend wird sich im Jahr 2024 noch verst\u00e4rken.Die Kundschaft sucht und bevorzugt umweltbewusste Optionen und ist sogar bereit, f\u00fcr nachhaltige Produkte mehr zu bezahlen.Aber es ist nicht leicht, wirklich \u201egr\u00fcn\u201c zu sein: Vor allem in den USA werden die Menschen immer skeptischer gegen\u00fcber \u201eGreenwashing\u201c.Die neueste Verbraucherstudie von Mintel zeigt, dass:60 % der US-Verbraucher glauben, dass viele Unternehmen nur vorgeben, nachhaltig zu sein.\u201eDas Warten auf beh\u00f6rdliche Anordnungen und Branchenstandards wird nicht ausreichen, um die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu erf\u00fcllen. Um ihren Konkurrenten voraus zu sein, m\u00fcssen Marken … aussagekr\u00e4ftige und messbare Fortschritte bei der Erreichung von Nachhaltigkeitszielen nachweisen und bei sich ver\u00e4ndernden Umst\u00e4nden schnell Anpassungen vornehmen.”E-Commerce-Unternehmen m\u00fcssen ihre Nachhaltigkeitsinitiativen verdoppeln und ein klares, definitives und authentisches Engagement f\u00fcr die gute Sache zeigen. Vor allem j\u00fcngere Verbraucherinnen und Verbraucher wollen Marken unterst\u00fctzen, die mit ihren Werten \u00fcbereinstimmen. Aber wenn sie den Verdacht haben, dass Sie nicht mit dem Herzen dabei sind, werden sie Sie ganz schnell wieder vergessen. Nachhaltigkeit: Re-Think \u2013 Re-Cycle \u2013 Re-Do – Sustainable Commerce Nachhaltigkeit sollte nicht ein Hype oder Trend sein. Sondern eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die in unserem Alltag nicht wegzudenken ist! 5. Die Kundschaft kennen: Personalisierter Service ist ein MussVerabschieden Sie sich von der Mentalit\u00e4t \u201eOne-size-fits-all\u201c, wenn es um den Kundenservice geht.Verbraucher erwarten bei jedem Schritt der Customer Journey personalisierte Erlebnisse – auch im Kundenservice. Ihre pers\u00f6nlichen Vorlieben, die Transaktionshistorie und fr\u00fchere Service-Interaktionen sollten die Grundlage daf\u00fcr bilden, wie Sie heute mit ihnen umgehen.In den letzten Jahren haben die Unternehmen erkannt, dass der Kundendienst eine echte Erweiterung der Marke ist. Ein menschliches Gesicht oder eine menschliche Stimme repr\u00e4sentiert dabei im Idealfall das Beste ihrer gew\u00fcnschten Eigenschaften.In Zukunft reicht es jedoch nicht mehr aus, einfach nur anzuerkennen, dass die Service-Agenten ein wichtiger Teil der gesamten Markenf\u00fchrung sind.Warum?Weil im Moment der Kundeninteraktion der Service tats\u00e4chlich zu einem Merkmal der Marke wird.Wenn Ihre Kundschaft mit der Serviceabteilung in Kontakt tritt, hat diese Interaktion einen enormen Einfluss auf die Wahrnehmung Ihrer Marke. Je mehr Kunden digitale Kan\u00e4le nutzen, desto wahrer wird diese Feststellung.Dieser Trend im Kundenservice bedeutet, dass Unternehmen kreativ dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, wie sie immaterielle Faktoren wie Empathie und Tonfall besser ber\u00fccksichtigen k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen sicherstellen, dass die Agenten zur richtigen Zeit auf die richtigen Informationen zugreifen k\u00f6nnen, um jede Anfrage oder jedes Kundenproblem zu l\u00f6sen – auch in schnell wechselnden Situationen.6. H\u00f6ren Sie sich das an: Laut E-Commerce-Trends 2024 wird die Sprachsuche nicht zum Schweigen gebrachtDa intelligente Lautsprecher und digitale Assistenten immer schlauer werden, nutzen die Verbraucherinnen und Verbraucher sie immer h\u00e4ufiger. Rund 40 % der Internet-User in den USA nutzen mindestens monatlich einmal einen Sprachassistenten. E-Commerce-Marken m\u00fcssen ihre Websites optimieren, damit der Voice Commerce dieser Anforderung immer einen Schritt voraus ist. Gro\u00dfe Einzelh\u00e4ndler haben bereits damit begonnen, ihren Kunden die M\u00f6glichkeit zu geben, Bestellungen direkt \u00fcber intelligente Lautsprecher aufzugeben, und weitere sind gerade dabei, dies zu tun.Online-Anbieter sollten sich darauf konzentrieren, ihre Einkaufserlebnisse f\u00fcr nat\u00fcrliche Sprachmuster zu optimieren. (Stellen Sie sich die Frage: Wie sprechen echte Menschen \u2013 nicht Algorithmen \u2013 \u00fcber Ihre Produkte?)Und denken Sie daran, dass es bei der Sprachsuche nicht nur darum geht, was gefragt wird? Sondern es kommt auch darauf an, wie Sie reagieren? \u00dcberspringen Sie das Vorwort und kommen schnell auf den Punkt. Halten Sie die Inhalte kurz und klar, sonst riskieren Sie die Reaktion: \u201eAlexa, h\u00f6r auf.\u201cNat\u00fcrlich sind es nicht nur die intelligenten Lautsprecher, die den Voice-Commerce vorantreiben. Viele Suchvorg\u00e4nge werden \u00fcber Smartphones im Rahmen eines gemischten Einkaufserlebnisses durchgef\u00fchrt. Das f\u00fchrt uns zu unserem n\u00e4chsten E-Commerce-Trend 2024\u20267. Mobile-first dominiert das UX-DesignErinnern Sie sich noch an die alten Zeiten (2010 oder so), als mobil-optimierte Websites das neue gro\u00dfe Ding waren? Mobile Commerce ist in den letzten zehn Jahren immer beliebter und einfacher geworden.So sehr, dass sich die Gleichgewichte verschoben haben. Anstatt Desktop-Websites f\u00fcr Mobilger\u00e4te zu optimieren, entwerfen Marken jetzt Erlebnisse, die zuerst auf dem Benutzungsschnittstellendesign (UX-Design) f\u00fcr Mobilger\u00e4te basieren.91 % der Verbraucherinnen und Verbraucher t\u00e4tigen heute ihre Online-Eink\u00e4ufe \u00fcber das Smartphone. Und im Jahr 2024 wird der M-Commerce voraussichtlich 40,4 % aller E-Commerce-Verk\u00e4ufe ausmachen.Und es wird erwartet, dass der mobile Handel bis 2025 weltweit 710 Milliarden Dollar (oder 10,4 % aller Einzelhandelstransaktionen) bei den Ums\u00e4tzen ausmachen wird.Immer wieder zeigen die Verbraucherinnen und Verbraucher, dass sie \u00fcber ihre mobilen Endger\u00e4te einkaufen wollen. Digitale Einzelh\u00e4ndler sollten deshalb anfangen, ihnen Erlebnisse zu bieten, die speziell f\u00fcr mobile Ger\u00e4te entwickelt wurden:Einsatz von Fingerabdruck- und Gesichtserkennungstechnologien, um alle Schritte vom Einloggen bis zum Auschecken zu vereinfachen.Entwicklung einer dedizierten mobilen App mit E-Commerce-Funktionen, die speziell f\u00fcr kleinere Bildschirme optimiert sind.Bereitstellung mobiler Zahlungsoptionen (wie Apple Pay und Google Pay), um die Kaufabwicklung zu beschleunigen.8. Die Inflation ver\u00e4ndert das Online-Kaufverhalten der MenschenDie Inflation war im Jahr 2023 in aller Munde, und auch 2024 wird sich daran \u2013 trotz R\u00fcckgang in einzelnen Bereichen \u2013 nicht viel \u00e4ndern. Da die Budgets der Verbraucherinnen und Verbraucher knapper werden, werden sie wahrscheinlich ihre Online-Ausgaben einschr\u00e4nken, um Impulsk\u00e4ufe zu verhindern.Es ist jedoch erw\u00e4hnenswert, dass die Konsumenten nicht s\u00e4mtliche Ausgaben einschr\u00e4nken. Stattdessen gehen sie sehr \u00fcberlegt und bewusst damit um, wo, wie und wof\u00fcr sie ihr hart verdientes Geld ausgeben wollen.Sie m\u00f6chten den Wert ihrer Eink\u00e4ufe sehen.Aber Wert kann sehr viel bedeuten.In der Tat berichtet Mintels Global Consumer Trends 2024, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher neu bewerten, was f\u00fcr sie wirklich von Nutzen ist:\u201eDie Konsumenten haben zunehmend unterschiedliche Vorstellungen davon, was Qualit\u00e4t bei einem Produkt oder einer Dienstleistung ausmacht. Da der Druck auf das Budget immer gr\u00f6\u00dfere Kompromisse erzwingt, werden sie bei ihrer Suche nach einem Mehrwert realistischer, um ein Gleichgewicht zwischen der erhaltenen Qualit\u00e4t und den anfallenden Kosten zu finden.”Die Einzelh\u00e4ndler sollten weiterhin auf die bew\u00e4hrten Methoden zur\u00fcckgreifen, um die \u00c4ngste der Kundschaft abzubauen:Einfache R\u00fcckgabe und budgetfreundliche Optionen anbieten:67 % der Kundinnen und Kunden pr\u00fcfen die R\u00fcckgaberichtlinien, bevor sie online einkaufen \u2013 und eine schlechte Regelung h\u00e4lt sie vom Kauf bei einem Anbieter ab.92 % der K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer w\u00fcrden wieder bei einer Marke einkaufen, wenn der R\u00fcckgabeprozess einfach und komfortabel war.Das Angebot von abgespeckten \u201eBasis\u201c-Paketen und anderen preisg\u00fcnstigen Alternativen kann f\u00fcr Verbraucherinnen und Verbraucher, die Kosten sparen m\u00fcssen, den entscheidenden Unterschied ausmachen.Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Einzelh\u00e4ndler ihren Fokus auf die Art und Weise legen, wie sie \u00fcber Kosteneinsparungen hinaus einen Mehrwert schaffen. Zum Beispiel:Anwendung ethischer, nachhaltiger und sozial bewusster Gesch\u00e4ftspraktiken (f\u00fcr die die Verbraucher gerne mehr Geld ausgeben, auch wenn das Budget knapp ist).Bereitstellung eines zuverl\u00e4ssigen, vorhersehbaren und erstklassigen Service (denn sobald es l\u00e4stig wird, lassen sie es vielleicht bleiben).Loyalit\u00e4t mit Verg\u00fcnstigungen und Boni belohnen, die sie wirklich wollen.9. Wake me up before you go-go: ROPO (research online, purchase offline) + BOPIS (buy online, pay in-store)Da Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf eine l\u00e4ngere Customer Journey zur\u00fccklegen, kann es Einzelh\u00e4ndlern schwerfallen, jederzeit effektiv nachzuverfolgen, wie und wann diese virtuelle \u201eReise\u201c in physische Verk\u00e4ufe umgesetzt wird.ROPO (\u201eonline recherchieren, offline kaufen”) ist kein neues Ph\u00e4nomen, aber es wird immer beliebter, da immer mehr Menschen ihre Kaufentscheidungen \u00fcber mehrere Kan\u00e4le treffen. Die Menschen recherchieren gerne online auf den E-Commerce-Websites der Unternehmen, auf Marktpl\u00e4tzen von Drittanbietern und vor allem in Online-Rezensionen, kaufen dann aber in einem station\u00e4ren Gesch\u00e4ft in der N\u00e4he ein.Das Erlebnis selbst hat sich zwar nicht drastisch ver\u00e4ndert, aber unsere F\u00e4higkeit, die \u201eReise\u201c zu verfolgen, schon.BOPIS und Lieferung an die Haust\u00fcr erscheinen einfach: Kaufen Sie einfach online ein und entscheiden Sie sich f\u00fcr die Abholung im station\u00e4ren Laden oder an speziellen Stationen. Es folgt eine Best\u00e4tigungs-E-Mail, und dann ein Telefonat oder ein standortbezogener Check-in, der einen Mitarbeiter darauf hinweist, Pakete auszuliefern. Kofferraum auf und ab nach Hause. F\u00fcr die meisten Einzelh\u00e4ndler kann die Skalierung dieser Dienste jedoch eine gro\u00dfe Herausforderung darstellen. Es erfordert Flexibilit\u00e4t und schnelles Umdenken, um traditionelle L\u00e4den in Fulfillment-Zentren zu verwandeln, damit die Kunden das, was sie brauchen, schnell und nahtlos erhalten k\u00f6nnen.Dank einer Flut von eigenen, nachverfolgbaren Daten und fortschrittlicher Analytik (und nat\u00fcrlich KI) sind wir besser ger\u00fcstet, um die \u201eReise\u201c unserer Kundschaft zu planen und besser zu verstehen, was funktioniert (und was nicht).Einzelh\u00e4ndler, die noch nicht in eine einheitliche Kundendatenplattform (die Kundendaten aus verschiedenen Quellen zusammenf\u00fchrt) investiert haben, sollten dies jetzt tun, um mit diesem E-Commerce-Trend Schritt halten zu k\u00f6nnen.E-Commerce-Trends 2024 im Zusammenhang mit ROPO + BOPIS:Reibungsloser Omnichannel-Handel, bei dem die Verbraucherinnen und Verbraucher ihre eigenen Kaufentscheidungen treffen k\u00f6nnen.Datenschutz und Transparenz sind nach wie vor entscheidend f\u00fcr das Vertrauen der Kundschaft.\u201eMensch als Pr\u00e4mie” (dazu sp\u00e4ter mehr).10. AR und VR machen E-Commerce immersivEine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr Online-Shopper besteht darin, die gew\u00fcnschten Produkte \u201eanprobieren” zu k\u00f6nnen oder sich vorzustellen, wie sie in einen Raum passen. Erweiterte und virtuelle Einzelhandelserfahrungen haben diese Herausforderung ver\u00e4ndert und erm\u00f6glichen es den Kundinnen und Kunden, Produkte vor dem Kauf online zu visualisieren und sogar mit ihnen zu interagieren.Die Kundinnen und Kunden k\u00f6nnen mittlerweile alles \u2013 von Kleidung bis hin zu Make-up \u2013 mit ihren Smartphones \u201eanprobieren\u201c.Sie k\u00f6nnen \u201eAugmented Reality\u201c (AR) verwenden, um zu sehen, wie M\u00f6bel und Haushaltsger\u00e4te in ihre R\u00e4ume passen (wie z.B. mit der KI-gesteuerten App von IKEA).VR-Ausstellungsr\u00e4ume (\u201eVirtual Reality\u201c) erm\u00f6glichen es den Interessenten, virtuell mit Produkten zu interagieren oder sie sogar vor dem Kauf zu konfigurieren (wie bei der fr\u00fcheren Oculus-Experience von Audi).AR- und VR-E-Commerce tr\u00e4gt dazu bei, die \u00c4ngste der Kundschaft vor einem Online-Einkauf abzubauen. Eine von Snap\/Publicis Media durchgef\u00fchrte Umfrage ergab, dass 80 % der Konsumenten bei Verwendung dieser Technologien mehr Vertrauen in den Anbieter haben. Und 66 % der Kundinnen und Kunden, die AR-L\u00f6sungen nutzen, geben ihre Eink\u00e4ufe seltener zur\u00fcck.Und obwohl die immersive Technologie in den letzten Jahren einen weiten Weg zur\u00fcckgelegt hat, stehen wir hier noch ganz am Anfang.Es ist damit zu rechnen, dass E-Commerce-Anbieter in allen Branchen im Jahr 2024 verst\u00e4rkt erweiterte, virtuelle und gemischte Reality-Erlebnisse einf\u00fchren.11. Personalisierung und kuratierte Erlebnisse sind sehr gefragtWir haben bereits dar\u00fcber gesprochen, wie KI den Einzelh\u00e4ndlern helfen wird, jeden Aspekt des E-Commerce-Erlebnisses zu optimieren. Aber der starke Einfluss der K\u00fcnstlichen Intelligenz auf die Personalisierung verdient einen eigenen Schwerpunkt.Da sich die Verbraucherinnen und Verbraucher der fortschrittlichen F\u00e4higkeiten von KI immer bewusster werden und sich mit ihnen vertraut machen, steigen ihre Erwartungen an die Art und Weise, wie Unternehmen diese Technologie nutzen sollten.24 % der Konsumenten sind der Meinung, dass Einzelh\u00e4ndler KI einsetzen sollten, um Empfehlungen pers\u00f6nlicher zu gestalten.Wenn eine Kundin ihr Einverst\u00e4ndnis zur Nutzung pers\u00f6nlicher Daten gibt, erwartet sie eine Gegenleistung f\u00fcr diese Investition \u2013 etwa in Form von hyperpersonalisierten, kuratierten Erlebnissen. Dies k\u00f6nnen Sie zum Beispiel tun:Empfehlen Sie Produkte, die wahrscheinlich gefallen werden \u2013 basierend auf fr\u00fcheren K\u00e4ufen, Verhalten und kanal\u00fcbergreifendem Engagement.Bieten Sie personalisierte Belohnungen im Rahmen von Treueprogrammen an.Erreichen Sie die Kundinnen und Kunden \u00fcber die von ihnen bevorzugten Kan\u00e4le mit gezielten Mitteilungen, die speziell auf sie zugeschnitten sindDa die Personalisierungsfunktionen immer leistungsf\u00e4higer werden, laufen Einzelh\u00e4ndler, die ihrer Kundschaft keine ma\u00dfgeschneiderten, relevanten Erfahrungen bieten, Gefahr, sie f\u00fcr immer zu verlieren. Hyperpersonalisierung im E-Commerce: Dem Kunden geben, was dem Kunden geb\u00fchrt Wer im Einzelhandel nachhaltig erfolgreich sein will, muss den immer anspruchsvoller werdenden Kunden \u00fcber alle Kan\u00e4le hinweg passgenaue Shopping-Erlebnisse bieten. Deshalb kommt auch der Mittelstand am Trendthema Hyperpersonalisierung auf Dauer nicht vorbei. Aber der Erfolg h\u00e4ngt auch vom Vertrauen der Kundschaft in Ihre Datenpraktiken ab. Das bringt uns zu…12. Datenschutz und Transparenz bleiben f\u00fcr die Verbraucher von gr\u00f6\u00dfter BedeutungDie E-Commerce-Kundschaft w\u00fcnscht sich \u00fcberzeugende, personalisierte, nahtlose Erlebnisse, aber nicht auf Kosten von fragw\u00fcrdigen Datenpraktiken.Gartner geht davon aus, dass bis Ende 2024 die pers\u00f6nlichen Daten von 75 % der Weltbev\u00f6lkerung unter nationale Datenschutzbestimmungen fallen werden. Das bedeutet, dass Unternehmen, die gegen diese Vorschriften versto\u00dfen, mit hohen Geldstrafen und rechtlichen Konsequenzen rechnen m\u00fcssen.Aber zus\u00e4tzlich zu den finanziellen Risiken von Verst\u00f6\u00dfen gegen Vorschriften riskieren Marken, die das Vertrauen ihrer Kundinnen und Kunden verlieren \u2013 insbesondere, wenn es um ihre pers\u00f6nlichen Daten geht \u2013 ihr Gesch\u00e4ft mit diesen lebenslang vergessen k\u00f6nnen. (Ganz zu schweigen von den negativen Bewertungen, die sie als Antwort in Social-Media-Kommentaren hinterlassen.) Mit CIAM den digitalen Spie\u00dfrutenlauf vermeiden Wie ich schon vor einer Zeit hier im Blog geschrieben habe, wird Customer Identity and Access Management (CIAM) immer mehr zu einem Muss f\u00fcr Unternehmen, die ihren Kunden ein sicheres und reibungsloses Digitalerlebnis bieten wollen. Diese Aussage l\u00e4sst sich sehr sch\u00f6n an einem pers\u00f6nlichen Beispiel verdeutlichen: Kurz vor dem Beginn des ersten Corona-Lockdowns machte meine… Datenschutz und Transparenz m\u00fcssen bei jeder Personalisierungs- oder CX-Strategie f\u00fcr den E-Commerce im Jahr 2024 an erster Stelle stehen.Wenn sich Unternehmen auf neue KI-Funktionen und Hyper-Personalisierungsstrategien einlassen, ist es wichtig, dass das Vertrauen der Kundschaft oberste Priorit\u00e4t hat.13. \u201eDer Mensch als Pr\u00e4mie”In der Welt des digitalen Handels ist es nicht verwunderlich, dass wir uns darauf konzentrieren, wie neue Technologien Unternehmen dabei helfen k\u00f6nnen, zu wachsen und zu skalieren und au\u00dfergew\u00f6hnliche virtuelle Erlebnisse zu bieten.Aber im Zuge des rasanten KI-Durchbruchs beginnen die Menschen, eine menschliche Note noch mehr als in der Vergangenheit zu sch\u00e4tzen.Wie Mintel berichtet, fangen die Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2024 verst\u00e4rkt darauf zu achten, \u201ewas den Menschen so einzigartig macht \u2013 Emotionen, Empathie, kreative Ideen und der Wunsch, sich mit anderen Menschen zu verbinden.\u201cUm ein Gleichgewicht zwischen Fortschritt und Bewahrung herzustellen, \u201ewerden Marken und Verbraucherschaft zunehmend nach einzigartig menschlichen Elementen als Kontrast zu gesichtslosen Algorithmen suchen”.58 % der US-Konsumenten geben an, dass die Kommunikation mit einem tats\u00e4chlichen Menschen die Interaktion mit Vertriebs- und Kundendienstmitarbeitenden zu einer positiven Erfahrung macht.Sie prognostizieren, dass wir in den kommenden Jahren damit rechnen k\u00f6nnen, dass der neue Trend \u201eDer Mensch als Pr\u00e4mie\u201c in Kraft treten wird.\u201eMarken werden sich darauf konzentrieren, die Punkte miteinander zu verbinden, da die Konnektivit\u00e4t neben einer technikfokussierten eine neue emotionale Bedeutung annimmt und sich darauf konzentriert, wie ein Produkt oder der Kauf mehrere Teile des Lebens verbessern kann.\u201cWenn sich Marken weiterentwickeln und Technologien einf\u00fchren, die Effizienz, Produktivit\u00e4t und Skalierbarkeit steigern, sind sie klug, sich daran zu erinnern, wann und wo eine menschliche Ber\u00fchrung selbst die meisten digitalen Erlebnisse optimieren kann.14. Marken und Einzelh\u00e4ndler profitieren vom DirektvertriebDas D2C-Modell (Direct-to-Consumer) war in der Vergangenheit den digital orientierten Marken vorbehalten, die Kosten sparen und sich durch ein eigenes Kundenerlebnis von der Konkurrenz abheben wollten.Inzwischen setzen aber Marken aller Formen und Gr\u00f6\u00dfen auf den D2C-Ansatz. Dies ist zum Teil auf die Suche nach First-Party-Kundendaten zur\u00fcckzuf\u00fchren, aber auch als Reaktion auf eine sehr hohe Miete f\u00fcr physische Ladenfl\u00e4chen.In den USA befindet sich der weltweit h\u00f6chste Anteil an D2C-Marken. D2C-Websites waren 2023 die drittbeliebtesten Online-Einkaufskan\u00e4le.Verbraucherinnen und Verbrauchen entscheiden sich immer \u00f6fter daf\u00fcr, externe Einzelh\u00e4ndler zu umgehen, wenn das Kundenerlebnis der Marke einfacher, zuverl\u00e4ssiger ist oder bessere Rabatte und Gesamtpreise bietet. Wie Markenartikler mit besserem Service ihr D2C-Gesch\u00e4ft zum Erfolg f\u00fchren In Sachen E-Commerce stehen alle Zeichen auf D2C (Direct-to-Consumer). Das glaubt zumindest eine aktuelle Studie von Capgemini. Demnach wird der D2C-Umsatz allein in den USA 2022 gegen\u00fcber dem Vorjahr um 16,9 % auf 151 Milliarden US-Dollar ansteigen. Damit ist der digitale Direktvertrieb zumindest im Hinblick auf Konsumg\u00fcter momentan der Kanal mit dem st\u00e4rksten Wachstum. Die… Wir gehen f\u00fcr 2024 davon aus, dass mehr Marken und Einzelh\u00e4ndler ihre D2C-Erlebnisse optimieren werden, um mehr, qualitativ hochwertigere Kundendaten zu sammeln, die es ihnen erm\u00f6glichen, das Ma\u00df an Personalisierung zu erreichen, dass eine dauerhafte Kundentreue schafft.15. Abo-Commerce f\u00f6rdert die KundenbindungAbonnementmodelle sind bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern nach wie vor auf dem Vormarsch, da sie die Einfachheit und Bequemlichkeit der Automatisierung mit dem Gef\u00fchl der \u00dcberraschung und des Vergn\u00fcgens, ein Paket geliefert zu bekommen (im Falle von Abonnements f\u00fcr physische Produkte), verbinden.E-Commerce-Einzelh\u00e4ndler m\u00f6gen dieses Modell, weil es planbare, laufende Ums\u00e4tze bietet.Der globale Abonnement-E-Commerce soll bis 2026 904,2 Milliarden US-Dollar erreichen.Von physischen Produkten bis hin zu Streaming-Diensten kann fast jede Art von E-Commerce-Anbieter vom Abonnement-Gesch\u00e4ft profitieren. Marken k\u00f6nnen ihre Abonnements von anderen abheben, indem sie personalisierte Optionen anbieten wie:Budgetfreundliche Preisoptionen.Personalisierte Produkte auf der Grundlage von Kundenpr\u00e4ferenzen.Einfache, flexible Lieferoptionen.Nat\u00fcrlich m\u00f6chten Sie, dass die Abo-Kundinnen und -Kunden dauerhaft bei Ihnen bleiben. Aber denken Sie daran, dass Sie es ihnen leicht machen m\u00fcssen, ihre Mitgliedschaft zu k\u00fcndigen und zu verwalten. Nicht nur, dass Verbrauchersch\u00fctzer und Beh\u00f6rden gegen dubiose Abo-Praktiken vorgehen. Sondern auch wenn Sie es der Kundschaft bewusst erschweren, sich zu trennen, macht dies ihre gute Beziehung zunichte, den Sie durch eine einfache Bestellung aufgebaut haben.Kundenorientierte Erlebnisse dominieren die E-Commerce-Trends 2024Vom Abo-Commerce \u00fcber die Personalisierung bis hin zum einheitlichen Omnichannel-Handel haben die Trends, die den Weg f\u00fcr den E-Commerce im Jahr 2024 ebnen, alle eines gemeinsam:Bei ihnen geht es darum, das Kundenerlebnis in den Vordergrund zu stellen.Ich habe es schon einmal gesagt, und ich werde es wiederholen: Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie sich: \u201eWas w\u00fcrde mein Kunde von mir wollen?\u201c Mit dieser Frage als Kompass werden Sie sicher auf Kurs bleiben. Handel funktioniert besser in der Cloud(und Sie m\u00fcssen es nicht alleine machen).Ihr Weg beginnt HIER.Hier finden Sie weitere Artikel zu fachverwandten Themen."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2024","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"01","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/\/01\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"31","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/\/01\/\/31\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"E-Commerce-Trends 2024: 15 x Einblick in die Zukunft","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2024\/01\/31\/e-commerce-trends-2024-15-x-einblick-in-die-zukunft\/#breadcrumbitem"}]}]