[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/11\/23\/mit-mirakl-in-der-marktplatz-okonomie-punkten\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/11\/23\/mit-mirakl-in-der-marktplatz-okonomie-punkten\/","headline":"Mit Mirakl in der Marktplatz-\u00d6konomie punkten","name":"Mit Mirakl in der Marktplatz-\u00d6konomie punkten","description":"Online-Marktpl\u00e4tze boomen. Warum das so ist und was bei der Er\u00f6ffnung eigener Marktpl\u00e4tze zu beachten ist und wie der SAP-CX-Partner Mirakl H\u00e4ndler auf dem Weg in die Marktplatz-\u00d6konomie unterst\u00fctzt, beschreibt ein neuer Beitrag im FCEE-Blog. ","datePublished":"2022-11-23","dateModified":"2023-03-29","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/kirsten-schmidt\/#Person","name":"Kirsten Schmidt","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/kirsten-schmidt\/","identifier":610,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0d6f3541b8a895ff73e03ad5c82ef3847c89b7bb158ecc0d93186f285000fc6f?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0d6f3541b8a895ff73e03ad5c82ef3847c89b7bb158ecc0d93186f285000fc6f?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/FCEE138_B2BMarketplaces_HB.jpg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/FCEE138_B2BMarketplaces_HB.jpg","height":375,"width":1200},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/11\/23\/mit-mirakl-in-der-marktplatz-okonomie-punkten\/","about":[{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/commerce-deutsch\/","name":"Commerce","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Commerce","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q26643"]},"Die Zukunft des Handels: Deutsch"],"wordCount":1346,"keywords":["Commerce","Marktplatz"],"articleBody":"Mein 82-j\u00e4hriger Vater tut es, meine frisch pensionierte Schwester ebenfalls und meine Tochter sowieso: Nicht zuletzt dank Corona ist Online-Shopping hierzulande nun wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. \u201eE-Commerce ist das neue Normal\u201c, best\u00e4tigt der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh).Auch wenn in den letzten Monaten wegen steigender Inflation und sinkender Konsumlaune die Wachstumskurve abgeflacht ist, liegt mittlerweile der Onlineanteil am gesamten Einzelhandel bei 15 Prozent. Mit einem Wachstum, das mit 25 Prozent doppelt so hoch ist wie im herk\u00f6mmlichen E-Commerce, entwickeln sich dabei die digitalen Marktpl\u00e4tze zum neuen Standard im Online-Handel. Omnichannel-Beispiele: So sorgen Marken kanal\u00fcbergreifend f\u00fcr loyale Kunden Die Einzelhandels- und E-Commerce-Branche ist voll von Wortsch\u00f6pfungen und Abk\u00fcrzungen, die Au\u00dfenstehenden oft wie eine seltsame Fremdsprache erscheinen. Begriffe wie BOPIS, Click & Collect, OMS oder Omnichannel k\u00f6nnen verwirrend sein \u2013 vor allem, weil viele davon sich \u00fcberschneiden und oft falsch oder in verschiedenen Zusammenh\u00e4ngen verwendet werden. Omnichannel und Multichannel sind dabei zwei Begriffe, die… Laut dem Mirakl Enterprise-Marktplatz Index 2022 glauben weltweit 70 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher, dass Online-Marktpl\u00e4tze die bequemste Art sind, einzukaufen.Zwei Drittel bevorzugen bewusst E-Commerce-Webseiten mit Marktplatz gegen\u00fcber Onlineshops ohne eine solche Verkaufsplattform.Das liegt nach Ansicht der Befragten \u2013 so die Studie \u2013 vor allem an den g\u00fcnstigeren Preisen (62 Prozent), der gr\u00f6\u00dferen Produktauswahl (53 Prozent) sowie den besseren Lieferoptionen und einem besseren Einkaufserlebnis (jeweils 43 Prozent).\u201eDie gro\u00dfe Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher geht deshalb davon aus, dass sie k\u00fcnftig genauso viel oder sogar h\u00e4ufiger auf digitalen Marktpl\u00e4tzen unterwegs sein werden\u201c, verweist Georg Sobczak, Regional Vice President DACH bei Mirakl auf weitere Studienergebnisse.Der Handel reagiert entsprechend. Einerseits schie\u00dfen die Online-Marktpl\u00e4tze inzwischen wie die sprichw\u00f6rtlichen Pilze aus dem Boden, andererseits wissen vor allem kleine und mittelgro\u00dfe Retailer den lukrativen Vertriebskanal zunehmend zu sch\u00e4tzen und schlie\u00dfen sich einem oder gleich mehreren Verkaufsplattformen an. 2021 verbuchten die Marktpl\u00e4tze erneut einen enormen Zulauf an neuen Verk\u00e4ufern.In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Zahl der Marktplatzverk\u00e4ufer mehr als verdoppelt.Mirakl bringt den Online-Marktplatz im Handumdrehen ans LaufenGute Nachrichten f\u00fcr den SAP-Partner Mirakl. Der globale Anbieter von Online-Marktplatz-L\u00f6sungen hat Amazon, dem Pionier der globalen Marktplatz-\u00d6konomie, n\u00e4mlich den Kampf angesagt und treibt den Aufbau eigener Verkaufsplattformen von Unternehmen mit Hochdruck voran \u2013 sowohl im Gesch\u00e4ft mit der Endkundschaft (B2C) als auch zwischen den Firmen (B2B).Von der Fressnapf-Gruppe, \u00fcber den Sportausstatter Decathlon bis hin zu Europas f\u00fchrender Parf\u00fcmerie- und Kosmetikkette Douglas vertrauen bereits mehr als 300 B2C- und B2B-Unternehmen auf die Enterprise-Software von Mirakl. Darunter auch viele Anwender von SAP CX-L\u00f6sungen. Tendenz weiter schnell steigend. Wie NETCONOMY das Lieferanten-Onboarding bei Douglas optimiert Douglas baut derzeit die gr\u00f6\u00dfte Beauty-&-Health-Plattform in Europa auf. Der SAP-Partner NETCONOMY stellt daf\u00fcr wichtige Weichen: Beispielsweise mit einer auf Machine Learning basierenden L\u00f6sung zur Automatisierung der Produktkategorisierung. Denn mit dem Mirakl Marketplace k\u00f6nnen Einzelh\u00e4ndler und Marken eigene Online-Marktpl\u00e4tze z\u00fcgig ans Netz bringen. Die Technologie mit einer API-basierten Plattform, vorentwickelten Integrationen und fachkundigem Support erm\u00f6glicht eine nahtlose Integration mit beliebigen E-Commerce-Systemen oder Headless-Implementierungen. Dadurch ist eine maximale Flexibilit\u00e4t f\u00fcr die Betreiber und ihre Verk\u00e4ufer ebenso garantiert wie eine beliebige Skalierbarkeit.Das versetzt Retailer oder Hersteller nicht nur in die Lage, zeitnah vom Marktplatz-Boom zu profitieren. Sie verbessern dadurch auch die Kundenbindung.Nicht nur das eigene Online-Sortiment, sondern auch die Kataloge ausgew\u00e4hlter Partner lassen sich einfach per Knopfdruck \u00fcbernehmen und Qualit\u00e4tskriterien f\u00fcr Versand und Logistik einheitlich festzurren. \u201eJeder H\u00e4ndler kann von unserem Marktplatzmodell profitieren und das eigene Sortiment um passende Produktkategorien und Angebote erg\u00e4nzen\u201c, unterstreicht Sobczak.Die Sorge vieler Retailer, sie k\u00f6nnten ihr Gesch\u00e4ft durch den Verkauf von Fremdprodukten \u00fcber den eigenen Marktplatz kannibalisieren, h\u00e4lt er f\u00fcr unbegr\u00fcndet. Im Gegenteil: \u201eEin breiteres Angebot h\u00e4lt die Kundschaft auf der Plattform und sorgt daf\u00fcr, dass sie nicht abwandern.\u201cKuratierter Mirakl-Marktplatz kurbelt E-Commerce bei Douglas anDas gilt vor allem f\u00fcr kuratierte Marktpl\u00e4tze, die sich mit sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlten Produkten an eine bestimmte Zielgruppe richten. Im Gegensatz zu Generalisten wie Amazon & Co. k\u00f6nnen sie ihr Angebotsspektrum n\u00e4mlich wesentlich genauer an den Kundenbed\u00fcrfnissen ausrichten. D2C Commerce: Direkt vom Hersteller zum Verbraucher Er ist eine Legende, die jede Hausfrau und jeder Hausmann kennt: der Staubsauger Kobold von VORWERK. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Reinigungsger\u00e4ten dieser Marke. Aber eines ist geblieben \u2013 der Direktvertrieb. Heute w\u00fcrden wir sagen: Direct-to-Consumer oder D2C Commerce. Die Vorwerk-Berater kommen zum Kunden nach Hause \u2013 seit 1930. Was der Wuppertaler Hersteller… \u201eKuratierte Marktpl\u00e4tze vereinen die besten Aspekte des Marktplatz-Erlebnisses und schaffen einen One-Stop-Shop, der alle Bed\u00fcrfnisse der Kundschaft erf\u00fcllt und gleichzeitig dem eigenen Markenversprechen treu bleibt, dem die K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer vertrauen\u201c, sagt der Regional Vice President DACH von Mirakl.Einer der Vorreiter in diesem Segment ist Douglas. Europas f\u00fchrender Parfum- und Kosmetik-Einzelh\u00e4ndler hat die Chancen der Marktplatz-\u00d6konomie bereits 2019 erkannt und sein Kernsortiment seitdem \u00fcber ein selektives Partnerprogramm kontinuierlich erweitert. Bereits im ersten Jahr stieg die Zahl der angebotenen Produkte von 10.000 auf mehr als 100.000. Heute sind es bereits fast 300.000 und die Zahl der Partner in den sechs beteiligten L\u00e4ndern ist auf knapp 290 angewachsen.Wer heute im Onlineshop der Kette nach einem neuen Duft sucht, findet dementsprechend dort beispielsweise auch eine Vielzahl von Home & Lifestyle-Produkten sowie rezeptfreie Arzneimittel. \u201eDie neuen Kategorien passen gut zur Marken-DNA und steigern die Sichtbarkeit des Unternehmens bei allen zielgruppenrelevanten Keywords\u201c, sagt der Mirakl-Experte.Seit dem Start des Partnerprogramms haben sich die E-Commerce-Ums\u00e4tze von Douglas verdoppelt.Doch nicht nur der Marktplatz-Betreiber profitiert: Vor allem kleinere H\u00e4ndler und Marken wissen die enorme Reichweite der Beauty-Plattform zu sch\u00e4tzen. Sie m\u00fcssen nicht l\u00e4nger darauf hoffen, dass Konsumenten ihren Webshop finden und besuchen, sondern k\u00f6nnen ihre Produkte ganz unkompliziert beim Marktf\u00fchrer ins digitale Schaufenster stellen \u2013 und sicher sein, dass diese dort wahrgenommen werden. Darum ist 2022 im Onlinehandel eine CX-Neuausrichtung erforderlich Die aktuellen Commerce-Trends unterstreichen deutlich: Die Pandemie hat in den letzten beiden Jahren das klassische Backoffice im Onlinehandel \u00fcberfl\u00fcssig gemacht. Wenn in den vergangenen Monaten ein E-Commerce-Anbieter in die Knie ging, waren in den seltensten F\u00e4llen Performanceprobleme oder langsame Checkout-Prozesse die Ursache. Sondern meist Lieferkettenprobleme wie etwa schnell sinkende Lagerbest\u00e4nde, eine lahm gelegte Logistik oder… Landet ein Partnerprodukt im Einkaufswagen, wird die Bestellung automatisiert an den entsprechenden Anbieter weitergeleitet, der anschlie\u00dfend den Versand der Ware organisiert.Es kommt auf die richtige Auswahl an\u201eDas Douglas Partner Program bietet H\u00e4ndlern die optimale Gelegenheit, ihre Waren in einem hochwertigen und viel beachteten Umfeld zu pr\u00e4sentieren\u201c, bringt Georg Sobczak den Mehrwert auf den Punkt. Vorausgesetzt, ihr Angebot ist f\u00fcr die Douglas-Zielgruppe relevant. Gepr\u00fcft wird dies \u00fcber einen ausgefeilten Selektionsprozess. F\u00fcnf m\u00f6gliche Businessmodelle f\u00fcr Direct-to-Consumer Direct-to-Consumer ist ein klarer Trend: Immer mehr Markenhersteller verkaufen ihre Produkte auch direkt an die Endkunden. Und Corona hat diese Entwicklung noch einmal deutlich beschleunigt. Daf\u00fcr gibt es verschiedene Gesch\u00e4ftsmodelle. Darin kommt nicht nur das Produktspektrum des H\u00e4ndlers, sondern auch dessen Serviceniveau auf den Pr\u00fcfstand. Ein wichtiger Aspekt, findet Sobczak: \u201eSchlie\u00dflich fallen beispielsweise geplatzte Liefertermine auf Douglas zur\u00fcck, selbst wenn der Partner f\u00fcr das Fulfillment zust\u00e4ndig ist.\u201c Nur wenn alles passt, wird der Partner im Rahmen eines automatisierten Onboarding-Verfahrens an die Mirakl-Plattform angebunden.Die sorgf\u00e4ltige Auswahl der passenden Drittanbieter ist f\u00fcr den Mirakl-Chef ein wichtiges Erfolgskriterium f\u00fcr jeden Marktplatzbetreiber.Schlie\u00dflich geht es immer auch darum, den eigenen Qualit\u00e4tsanspr\u00fcchen gerecht zu werden und dem Markenversprechen treu zu bleiben. \u201eGelingt das, steht einem erfolgreichen Marktplatzwachstum nichts mehr im Wege\u201c, ist Sobczak \u00fcberzeugt.Steigern Sie Ihr B2B- oder B2C-Wachstum, indem Sie Ihre Rentabilit\u00e4t, Ihr Einkaufserlebnis und Ihre Business-Agilit\u00e4t mithilfe einer Commerce Marketplace-Strategie verbessern. Erfahren Sie von SAP CX und Mirakl wie \u2013 am 08.12.2022 um 20:00 Uhr. Noch heute anmelden \ud83d\udc49 sap.to\/61107M0HwW"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2022","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"11","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/11\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"23","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/11\/\/23\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Mit Mirakl in der Marktplatz-\u00d6konomie punkten","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/11\/23\/mit-mirakl-in-der-marktplatz-okonomie-punkten\/#breadcrumbitem"}]}]