[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/26\/warum-die-npos-ihre-digitalisierung-vorantreiben-sollten\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/26\/warum-die-npos-ihre-digitalisierung-vorantreiben-sollten\/","headline":"Warum die NPOs ihre Digitalisierung vorantreiben sollten","name":"Warum die NPOs ihre Digitalisierung vorantreiben sollten","description":"Non Profit Organisationen (NPOs) stellen einen der gr\u00f6\u00dften Wirtschaftszweige in Deutschland dar \u2013 vergleichbar der Autoindustrie. 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Sie professionalisieren sich weiter und investieren zunehmend in digitale Zukunftstechnologien.Die gemeinn\u00fctzigen Organisationen im Non-Profit-Sektor tragen mit 3,7 Millionen Besch\u00e4ftigten rund 4,1 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland bei.Damit liegen sie gleichauf mit der Fahrzeugbranche. \u201eDigitalisierung wird auch hier als Schl\u00fcssel zur Zukunftsf\u00e4higkeit angesehen, wenn auch die Ausgangslage vielfach noch rudiment\u00e4r ist\u201c, stellt der \u201eDigital-Report 2020\u201c aus dem \u201eHaus des Stiftens\u201c fest.Hier sind einige Ergebnisse der Studie, an der \u00fcber 5.000 Non-Profit-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen haben. Aktuell betreiben 96 Prozent aller Vereine, Verb\u00e4nde oder Stiftungen eine eigene Website. 74 Prozent setzen L\u00f6sungen f\u00fcr die Mitgliederverwaltung ein und 65 Prozent nutzen webbasierte E-Maildienste.\u201eAuch Speziall\u00f6sungen f\u00fcr die Generierung von Spenden sind im Einsatz, wenn auch deutlich seltener: Tools f\u00fcr Crowdfunding nutzen 14 Prozent, Fundraising-Software nur elf Prozent der gemeinn\u00fctzigen Firmen\u201c, hat die Umfrage ergeben.NPOs sehen viele Chancen durch ZukunftstechnologienDer Non-Profit-Sektor sieht aber auch ein \u201egro\u00dfes oder sehr gro\u00dfes Potenzial\u201c in Zukunftstechnologien. Beispielsweise Cloud Computing (41 %), Virtual Reality\/Augmented Reality (15 %), K\u00fcnstliche Intelligenz (12 %), Internet of Things (11 %) oder Chatbots (8 %).Derzeit \u2013 so die Studie \u2013 hat etwa jede dritte (34 Prozent) NPO schon mindestens eine dieser Technologien im Einsatz.Bemerkenswert: Neben den klassischen Non-Profit-Organisationen wie Vereinen und Stiftungen gibt es immer mehr Social Start-ups, die wie klassische Gr\u00fcnderfirmen aufgebaut, aber nicht gewinnorientiert sind. Laut \u201eDigital-Report 2020\u201c steht bei elf Prozent dieser Social Start-ups eine digitale Anwendung im Zentrum ihrer Aktivit\u00e4ten oder bildet sogar den Startpunkt ihrer Gr\u00fcndung. BITZER: Kundenn\u00e4he trotz Social Distancing (Teil 1) Michael Eichberger, Direktor Digitalisierung bei BITZER, berichtet im ersten Teil seines Gastbeitrags, wie der Spezialist f\u00fcr K\u00e4lte- und Klimatechnik, die Kundenbeziehungen w\u00e4hrend der Corona-Pandemie aufrecht h\u00e4lt. Die anhaltende Pandemie zeigt uns tagt\u00e4glich, wie wichtig die digitale Kommunikation heute ist. Gerade die Non-Profit-Organisationen k\u00f6nnen jedoch wegen Social-Distancing ihre Awareness-Kampagnen und Spendensammelaktionen nur noch schlecht ausf\u00fchren. Umso wichtiger war und ist deshalb die st\u00e4rkere Nutzung von Online-Kan\u00e4len.SAP unterst\u00fctzt die gemeinn\u00fctzigen Organisationen deshalb mit verschiedenen Software-Modulen: Etwa f\u00fcr Spendermarketing, Spendermanagement und mit einer Spendenplattform.Andere SAP-Systeme werden dabei nicht vorausgesetzt und es bestehen Integrationen mit allen bekannten IT-L\u00f6sungen.Neue Unterst\u00fctzer finden: Mit SAP-SpendermarketingMit Hilfe von digitalen Kan\u00e4len lassen sich auf vielf\u00e4ltige Art und Weise auf die neuesten Hilfsprojekte aufmerksam machen und daf\u00fcr neue Spender finden. Durch eine schnelle Echtzeitsegmentierung werden die gew\u00fcnschten Zielgruppen schnell identifiziert. Dadurch erfolgt der Abschluss der Kampagnenplanung rascher. E-Mailmarketing sowie alle Social-Media-Kan\u00e4le lassen sich dabei mit nur einem Tool bearbeiten.Regelm\u00e4\u00dfige Gaben: Mit der SAP-SpenderplattformMit nur wenigen Klicks kann eine neue Spende blitzschnell in unserem Spenderportal get\u00e4tigt werden \u2013 egal ob einmal, monatlich oder quartalsweise. Die Spender haben dabei nat\u00fcrlich auch die M\u00f6glichkeit, sich einen Account anzulegen, in dem sie ihre Marketingpr\u00e4ferenzen und ihre Daten selbst verwalten k\u00f6nnen \u2013 DSGVO-konform und sicher. Die Spenderplattform verf\u00fcgt zudem \u00fcber alle bekannten digitalen Bezahlm\u00f6glichkeiten wie z.B. PayPal, Sofort-\u00dcberweisung, ApplePay und viele weitere.Entlastung des Personals: SAP-SpendermanagementEin Gro\u00dfteil der Arbeit in den NPOs muss \u00fcber ehrenamtliche Kr\u00e4fte erledigt werden. Durch die Automatisierung von internen Prozessen entlastet das SAP-Spendermanagement die Freiwilligen, damit diese mehr Zeit in die wirklich wichtigen Hilfsprojekte investieren k\u00f6nnen.Das Spendermanagement stellt einen 360 Grad-Blick auf die Spender dar, es werden z.B. Spenderhistorie, Spenderdaten, Spenderanfragen und vieles mehr in einer \u00dcbersicht dargestellt.Eine Integration in alle bekannten E-Mail-Dienstprogramme erm\u00f6glicht eine schnelle und einfache Kommunikation mit jedem Spender. Und bei Fragen kann durch ein intelligentes Ticketing-System sofort und kompetent weitergeholfen werden.2020 war ein sehr erfolgreiches Spendenjahr f\u00fcr NPOsTrotz Corona-Krise haben die Deutschen 2020 so viel gespendet wie selten zuvor. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Deutschen Spendenrats kamen dadurch insgesamt 5,4 Milliarden Euro zusammen \u2013 etwa 260 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung von rund f\u00fcnf Prozent. Besonders gro\u00dfz\u00fcgig waren die Menschen dabei w\u00e4hrend der Lockdowns. Bargeldlose Bezahlung gewinnt (auch dank Corona) an Fahrt Seit Ausbruch der Corona-Pandemie z\u00fccken immer mehr Kunden auch an der Supermarktkasse die Plastikkarte. Auch Clemens Frede, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer vom \u201eHaus des Stiftens\u201c, ist optimistisch. Vor allem was die zunehmende Professionalisierung der gemeinn\u00fctzigen Organisationen mit Hilfe von IT-L\u00f6sungen angeht: \u201eImmer mehr NPOs sehen Digitalisierung nicht mehr nur als Mittel zur Arbeitserleichterung, sondern nutzen sie auch, um damit ihre Arbeit und Wirkung zu verbessern\u201c."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2021","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"04","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/04\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"26","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/\/04\/\/26\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Warum die NPOs ihre Digitalisierung vorantreiben sollten","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2021\/04\/26\/warum-die-npos-ihre-digitalisierung-vorantreiben-sollten\/#breadcrumbitem"}]}]