[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/12\/14\/dauerhafte-loyalitat-statt-kurzfristiger-rabattschlacht\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/12\/14\/dauerhafte-loyalitat-statt-kurzfristiger-rabattschlacht\/","headline":"Dauerhafte Loyalit\u00e4t statt kurzfristiger Rabattschlacht","name":"Dauerhafte Loyalit\u00e4t statt kurzfristiger Rabattschlacht","description":"Neuer Rekord: W\u00e4hrend der Cyber Week 2022 wickelten die Online-Shops auf Basis der SAP Commerce Cloud in der Spitze weltweit bis zu 3.450 Bestellungen in der Minute ab und erzielten min\u00fctlich ein Gross Merchandise Value (GMV) von 16,6 Mio. \u20ac \u2013 ohne Downtime.","datePublished":"2022-12-14","dateModified":"2024-11-14","author":{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/alex-schneider\/#Person","name":"Alexander Schneider","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/contributor\/alex-schneider\/","identifier":609,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d7945c547dc971fbf03b2cd7db819de81c94d29dc83a076b86911e93485a4f6e?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d7945c547dc971fbf03b2cd7db819de81c94d29dc83a076b86911e93485a4f6e?s=96&d=mm&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Organization","name":"The Future of Commerce","logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-foc-schema-app-1.png","width":172,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/2022-Cyber-Week-Data-FTR.jpg","url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/2022-Cyber-Week-Data-FTR.jpg","height":375,"width":1200},"url":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/12\/14\/dauerhafte-loyalitat-statt-kurzfristiger-rabattschlacht\/","about":["B2C Commerce",{"@type":"Thing","@id":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/deutsch\/commerce-deutsch\/","name":"Commerce","sameAs":["https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Commerce","http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q26643"]},"Die Zukunft des Handels: Deutsch"],"wordCount":1731,"keywords":["Commerce","Rabatt"],"articleBody":"Singles Day, Black Friday und Cyber Monday \u2013 f\u00fcr etliche Einzelh\u00e4ndler geh\u00f6ren sie zur umsatzst\u00e4rksten Zeit im Jahr. Und auch viele Kundinnen und Kunden sind an diesen Shopping-Tagen dank teils drastischen Rabatten auf Schn\u00e4ppchenjagd gegangen.\u00dcberall haben auch 2022 wieder Rabatte gelockt \u2013 trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes.Insgesamt bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ergebnisse der \u201eBlack Week\u201c Ende November allerdings verhalten: \u201eDas Weihnachtsgesch\u00e4ft im Einzelhandel hat etwas an Schwung gewonnen, l\u00e4sst aber bei vielen Handelsunternehmen nach wie vor W\u00fcnsche offen\u201c. Die Kundinnen und Kunden seien immer noch deutlich zur\u00fcckhaltend unterwegs, die allgemeine unsichere Lage mit hohen Energiepreisen d\u00e4mpfe die Stimmung nach wie vor erheblich. Weihnachtsgesch\u00e4ft im Inflationsjahr 2022: 3 Tipps f\u00fcr den Einzelhandel W\u00e4hrend seit Wochen br\u00fctende Hitze herrscht und viele Menschen noch ihre Sommerferien genie\u00dfen, steht f\u00fcr den Einzelhandel in den deutschsprachigen L\u00e4ndern schon jetzt das Weihnachtsgesch\u00e4ft ganz oben auf der Priorit\u00e4tenliste. Die umsatzst\u00e4rkste Zeit des Jahres r\u00fcckt immer n\u00e4her, doch Inflation, Energieengp\u00e4sse und sinkende Konsumfreude d\u00e4mpfen die Erwartungen beim Handel. Gerade hat in Deutschland das Statistische… F\u00fcr November und Dezember erwartet der Verband insgesamt einen Umsatz von mehr als 120 Milliarden Euro im Weihnachtsgesch\u00e4ft. Damit w\u00e4re im Vergleich zum Vorjahr ein nominales Plus von 5,4 Prozent in der Kasse, aber nach Abzug der gestiegenen Preise wird daraus inflationsbereinigt ein reales Minus von vier Prozent. Keine Angst vorm Black Friday: Mit IBM iX zum reibungslosen Shopping-Erlebnis Der Black Friday hat schon so manchen Webshop in die Knie gezwungen. Warum Interdiscount und microspot.ch dem erwarteten Ansturm gelassen entgegenblicken und was SAP-CX-Partner IBM iX damit zu tun hat, beschreibt ein neuer Beitrag im FCEE-Blog. \u00c4hnlich sieht es im Onlinehandel aus: Zwar haben hier beispielsweise die Verkaufszahlen am Black Friday laut Expertensch\u00e4tzung in Deutschland noch einmal das Umsatzvolumen des letzten Jahres \u00fcbertroffen, das bereits ein Rekordergebnis war.Doch auch wenn die Rabatte und Angebote der Schn\u00e4ppchenwochen in diesem Jahr noch kr\u00e4ftiger als 2021 genutzt wurden, droht dem E-Commerce in Deutschland laut HDE-Prognose in der aktuellen Weihnachtssaison unter Ber\u00fccksichtigung der Inflation ein durchschnittlicher R\u00fcckgang von 4,5 Prozent. Eine wesentliche Ursache daf\u00fcr sind laut HDE allerdings die enormen Umsatzsteigerungen im Internet in den vergangenen beiden Corona-Jahren. Insofern stelle der Umsatzr\u00fcckgang 2022 \u201eeher eine Normalisierung als einen R\u00fcckschlag\u201c dar.Global betrachtet gibt es allerdings erhebliche nationale Unterschiede.Weltweit haben die K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer w\u00e4hrend der \u201eCyber Week\u201c 2022 laut Sch\u00e4tzungen einen rekordverd\u00e4chtigen Betrag von 281 Milliarden Dollar beim Online-Shopping ausgegeben. Bei dieser Zahl ist allerdings die Inflation nicht mit eingerechnet.Mit einem Gross Merchandise Value (GMV) von \u00fcber 8 Milliarden Euro haben dazu auch die E-Commerce-Plattformen beigetragen, die rund um den Erdball auf Basis der SAP Commerce Cloud betrieben werden.Fast ein Viertel mehr BestellvolumenDiese Retailer erzielten damit gegen\u00fcber dem Vorjahr einen massiven Zuwachs von 22,3 Prozent beim durchschnittlichen Bestellvolumen (Average Order Value \u2013 AOV). Bei den Einzelh\u00e4ndlern mit speziellen Verkaufsaktionen zum Black Friday \u2013 so die aktuelle Auswertung \u2013 stieg auch der Traffic in ihren Online-Shops im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel, w\u00e4hrend die Zugriffe bei allen Commerce Cloud-Nutzern an diesem Tag im Durchschnitt \u201enur\u201c um 16 Prozent zulegten. So \u00fcberstehen E-Commerce-Marken den B\u00e4renmarkt Schon seit einiger Zeit herrscht auf dem Aktienmarkt eine b\u00e4rische Stimmung, der auch die Kurse von vielen b\u00f6rsennotierten E-Commerce-Anbietern nach unten treibt. Gleichzeitig steigen die Preise f\u00fcr so ziemlich alles scheinbar unaufh\u00f6rlich. Die globale Krisenstimmung macht sich in der Wirtschaft deutlich bemerkbar. Dass solche Durchh\u00e4nger periodisch auftreten und die Aktienkurse sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wieder… Die Analysen zeigen, dass die davon erfassten Retailer in der \u201eCyber Week\u201c eine um 205 Prozent gesteigerte Konversionsrate im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen hatten.W\u00e4hrend der \u201eCyber Week\u201c wickelten die Online-Shops auf Basis der SAP Commerce Cloud in der Spitze bis zu 3.450 Bestellungen pro Minute ab.Global wurde dabei ein GMV von 16,6 Millionen Euro pro Minute umgesetzt und nirgendwo war eine Downtime der stabil laufenden Plattform festzustellen.Mit Rabatten die Lagerbest\u00e4nde reduzierenDie weltweit grassierende Inflation \u2013 in Verbindung mit einer drohenden Rezession in vielen L\u00e4ndern \u2013 hat sich in diesem Jahr sp\u00fcrbar auf die Kaufgewohnheiten der Verbraucherinnen und Verbraucher ausgewirkt. Allerdings nicht so, wie es die meisten Menschen erwarten w\u00fcrden.Viele Insider und Analysten sagten voraus, dass die Kundschaft weniger kaufen und daf\u00fcr durch die Kostensteigerung mehr bezahlen w\u00fcrde. Aber da viele Einzelh\u00e4ndler in dieser Saison noch auf gro\u00dfen Lagerbest\u00e4nden aus den Vormonaten sitzen, gab es zum Auftakt des Weihnachtsgesch\u00e4fts reichlich Rabatte, Spezial-Angebote und Sonderaktionen.Hinzu kommt, dass die Menschen nicht unbedingt weniger einkaufen, sondern ihre Eink\u00e4ufe zeitlich streuen, indem sie fr\u00fcher shoppen.Auch greifen viele Kundinnen und Kunden beim Weihnachtsshopping auf ihr w\u00e4hrend der Corona-Zeit Erspartes zur\u00fcck, nutzen Kreditkarten oder die Option \u201eJetzt kaufen – sp\u00e4ter bezahlen”. So wollen sie sicherstellen, dass sie die Feiertage f\u00fcr sich und ihre Lieben trotz Energiekrise und Geldentwertung genie\u00dfen k\u00f6nnen.Ob das Weihnachtsgesch\u00e4ft 2022 f\u00fcr den Einzelhandel schon gelaufen ist, l\u00e4sst sich schwer vorhersagen. Auch wenn 58 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Umfragen sagen, dass das Black Friday-Wochenende wahrscheinlich das Ende ihrer Geschenkeeink\u00e4ufe f\u00fcr dieses Jahr war, rechnet vor allem der station\u00e4re Einzelhandel am vierten Adventswochenende und der verbleibenden Woche vor den Feiertagen noch mit mehr Kundschaft und h\u00f6heren Ums\u00e4tzen \u2013 so wie in der Vergangenheit.Agil bleiben hei\u00dft die DeviseTrotz der derzeitigen Ungewissheit sollten Einzelh\u00e4ndler agil bleiben, um den Bed\u00fcrfnissen der Kundschaft auch in diesen angespannten Tagen optimal gerecht zu werden, ihre Erwartungen zu erf\u00fcllen und m\u00f6glichst zu \u00fcbertreffen. Dazu k\u00f6nnen sie beispielsweise moderne Technologien wie Datenanalysen und K\u00fcnstliche Intelligenz nutzen, um mit dem sich schnell \u00e4ndernden Einkaufsverhalten besser Schritt zu halten.Denn damit lassen sich Wachstumschancen rechtzeitig erkennen und nutzen, um einer stabilen E-Commerce-Plattform schnell neue Touchpoints und Kundenerlebnisse hinzuf\u00fcgen. Schlie\u00dflich sollten Einzelh\u00e4ndler auch sicherstellen, dass die \u201eletzte Meile\u201c f\u00fcr ihre Lieferungen reibungslos zur\u00fcckgelegt wird. Warum Top-Kundenerlebnisse auch von der perfekten Lieferkette abh\u00e4ngen Viele Unternehmen stecken viel Zeit und Geld in kundenzentrierte Bestellprozesse \u2013 und k\u00f6nnen am Ende trotzdem nicht punkten. Top-Customer Experience erfordert n\u00e4mlich eine ganzheitliche Ausrichtung der Unternehmensprozesse. Das geht zum Beispiel dadurch, indem sie daf\u00fcr sorgen, dass die Lagerbest\u00e4nde m\u00f6glichst exakt der Nachfrage entsprechen und es keine Lieferr\u00fcckst\u00e4nde gibt, um die gef\u00fcrchteten Retouren nach den Feiertagen zu minimieren. Denn die mindern das vor Weihnachten hart erarbeitete Wachstum erheblich.Reiner Preiswettbewerb f\u00fchrt in eine Abw\u00e4rtsspiraleDie gro\u00dfe Frage bleibt, ob sich die zum Teil erheblichen Rabatte w\u00e4hrend der Cyber Week langfristig wirklich positiv auf das Gesch\u00e4ft auswirken. Oder gehen sie wom\u00f6glich zu Lasten der ohnehin schon minimalen Marge und versch\u00e4rfen die Krise weiter?Denn die gro\u00dfe Gefahr von Rabatten besteht darin, dass gewohnheitsm\u00e4\u00dfige und \u00fcberm\u00e4\u00dfige Nachl\u00e4sse \u201es\u00fcchtig\u201c machen k\u00f6nnen. Das gilt sowohl f\u00fcr die Kundinnen und Kunden, die sich an die Sonderangebote gew\u00f6hnen, als auch f\u00fcr die Marketingverantwortlichen im Handel, die sich auf den kurzfristigen Erfolg von Rabattkampagnen verlassen und darauf ausruhen.L\u00e4ngerfristig schadet die \u201eRabattitis\u201c jedoch der Markentreue, da die Kundschaft den wahren Wert einer Brand oder eines Produkts nicht mehr erkennt.Gleichzeitig wird die langfristige Kundenbindung geschw\u00e4cht: Jeder Konkurrent kann kommen und einen geringf\u00fcgig g\u00fcnstigeren Preis anbieten. Ein Wettbewerb rein \u00fcber den Preis wird so immer zu einer Abw\u00e4rtsspirale f\u00fchren. Nachhaltigkeit bietet neue Chancen f\u00fcr E-Commerce Vier von zehn Deutschen sind laut einer aktuellen Studie bereit, im neuen Jahr nachhaltiger einzukaufen. F\u00fcndig werden sie dabei vorwiegend im Onlinehandel. Doch das gr\u00fcne Shopping erscheint den Verbraucherinnen und Verbrauchern oft als \u201ezu teuer\u201c und \u201eunbequem\u201c. Wie die repr\u00e4sentative Umfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. (bevh) zusammen mit dem Meinungsforschungsunternehmen Civey… Trotzdem k\u00f6nnen Rabatte als grobes Instrument dazu dienen, um in bestimmten Situationen eine Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren. Etwa wenn Einzelh\u00e4ndler \u2013 so wie aktuell \u2013 auf den Best\u00e4nden \u00fcbervoller Lager sitzen und die Ware loswerden m\u00fcssen.Doch Preisnachl\u00e4sse sind nur eine kurzfristige L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem und sollten nicht zur Gewohnheit werden.Hier sind einige andere Strategien, die statt eines Rabatts in Betracht gezogen werden sollten:Personalisiertes Messaging mit Empfehlungen f\u00fcr K\u00e4uferinnen und K\u00e4uferAls Draufgabe ein Gratis-Produkt oder Add-On-Services anbietenGutschein f\u00fcr weitere K\u00e4ufe dazugebenDie Authentizit\u00e4t oder besondere Vorteile des Produkts hervorhebenAufzeigen, wie bequem die R\u00fcckgabe von Artikeln gestaltet istBenutzungsfreundlichkeit demonstrieren, etwa in einem VideoUnterst\u00fctzende Inhalte mit Nutzwert bereitstellenEin Rabatt darf immer nur die allerletzte Option sein, denn er ist f\u00fcr das Unternehmen mit Abstand am teuersten und sollte nur in Ausnahmef\u00e4llen gew\u00e4hrt werden. Darum ist 2022 im Onlinehandel eine CX-Neuausrichtung erforderlich Die aktuellen Commerce-Trends unterstreichen deutlich: Die Pandemie hat in den letzten beiden Jahren das klassische Backoffice im Onlinehandel \u00fcberfl\u00fcssig gemacht. Wenn in den vergangenen Monaten ein E-Commerce-Anbieter in die Knie ging, waren in den seltensten F\u00e4llen Performanceprobleme oder langsame Checkout-Prozesse die Ursache. Sondern meist Lieferkettenprobleme wie etwa schnell sinkende Lagerbest\u00e4nde, eine lahm gelegte Logistik oder… Stattdessen m\u00fcssen Retailer auf intelligentes Pricing und eine fundierte Marketingstrategie achten, die auf ihre Kundschaft individuell zugeschnitten ist.Kundendaten intelligent nutzenDazu muss auf Basis der Kundendaten herausgefunden werden, welche Kundinnen und Kunden welche Produktbereiche im Shop besucht und welche Waren sie gekauft haben. Dann k\u00f6nnen Einzelh\u00e4ndler sie mit Inhalten ansprechen, die f\u00fcr ihre Interessen relevant sind und zeigen, dass sie und ihre Bed\u00fcrfnisse verstanden werden.Wer personalisierte Inhalte bereitstellt, hilft seinen Kundinnen und Kunden dabei, passende Produkte oder Leistungen zu entdecken.Und demonstriert, dass der Anbieter \u00fcber die Tools und die Raffinesse verf\u00fcgt, sich an fr\u00fchere Interaktionen zu erinnern. So ist er in der Lage, einen kontinuierlichen Dialog fortzusetzen, anstatt bei jeder Kontaktaufnahme von Neuem zu beginnen.Durch diese Art des Dialogs wird Vertrauen aufgebaut und daf\u00fcr gesorgt, dass die Kundschaft immer wieder zu einer Marke zur\u00fcckkommt. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern im gesamten Jahr 2023 und danach.Der Einzelhandel ist in Bewegung. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wohin sich der E-Commerce entwickelt. HIER gibt es die Statistiken und Daten."},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"2022","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"12","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/12\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"14","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/\/12\/\/14\/#breadcrumbitem"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Dauerhafte Loyalit\u00e4t statt kurzfristiger Rabattschlacht","item":"https:\/\/www.the-future-of-commerce.com\/2022\/12\/14\/dauerhafte-loyalitat-statt-kurzfristiger-rabattschlacht\/#breadcrumbitem"}]}]